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Lust zum Nachlesen? Hier meine Veröffentlichungen zum Thema Mentoring und Konfliktmanagement

Im September 2011 erschienen:

Bernd Schmid / Nele Haasen
"Einführung in das systemische Mentoring"
Carl-Auer Verlag,  2011

Lebenslanges Lernen ist in der Wissens- und Informationsgesellschaft mehr als ein Schlagwort - permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist heute notwendiger denn je. Ohne starke Partner oder ein starkes Netzwerk ist das kaum zu schaffen.Zahlreiche Organisationen in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft setzen daher gezielt Mentoring als Intrument der Personalentwicklung ein. Beim Mentoring steht eine erfahrene Person einem Einsteiger beratend zur Seite. In der Regel ist diese "Lernpartnerschaft" zeitlich begrenzt und unterliegt bestimmten Regeln, die die Mentoring-Paare selbst gestalten. Beim Mentoring geht es um Motivation durch Vorbilder, Gespräche auf einer besonderen Vertrauensbasis, das Herausarbeiten von Zielen und Wegen, wie man sie erreicht. Die persönliche Bindung und der unmittelbare Kontakt zwischen Mentor und Mentee unterscheiden es von anderen Beratungsangeboten. Diese Einführung beschreibt ausführlich den Nutzen von Mentoring-Programmen. Sie bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ein Mentoring von der Idee in die Praxis umgesetzt werden kann - vom so genannten Matchen der Paare über die Auswahl der Fragen an die Mentees bis zu speziellen Tipps für das Einrichten und das erfolgreiche Management eines Mentoring-Programms.
Ein hilfreicher Leitfaden für alle, die an dieser Art der Wissensvermittlung interessiert sind.

Nele Haasen
"Mentoring – Persönliche Karriereförderung als Erfolgskonzept"
Heyne 2001

Anhand diverser Beispiele von Mentoring-Programmen in der deutschen Wirtschaft wird gezeigt, wie Mentoring umgesetzt wird. Zahlreiche Interviews mit Mentees und Mentoren illustrieren den Nutzen, den diese Programme für die Beteiligten entfalten. Im Teil II wird dargestellt, wie man Mentoring-Programme organisiert, welche Fallstricke zu beachten sind und welche Workshops und Begleitungen für Tandems hilfreich sind.

Das Buch ist vergriffen, aber aufgrund der vielen Anfragen stelle ich die Dateien zu diesem Titel gerne kostenlos zur Verfügung. (Die Urheberrechte liegen bei mir)

Mentoring-Buch Teil I

Mentoring-Buch Teil II

Nele Haasen
"Mut zu klaren Worten – Wie Frauen sich in Konfliktgesprächen behaupten"
Kösel 2003  4. Auflage 2010

Konflikte gehören zum Berufsalltag. Aber die meisten von uns scheuen sich oft, sie aktiv anzugehen. Es könnte ja sein, dass sich alles wieder von selbst einrenkt… Meistens klappt das nicht und Konflikte werden nur schlimmer, je länger sie gären. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Konflikte konstruktiv angehen können. Anhand typischer Konfliktsituationen lesen Sie, wie Konfliktgespräche konstruktiv, selbstbewusst, beziehungsorientiert und klug geführt werden können nach dem Motto: „Klar in der Sache, fair im Ton.“ Klare Interessenvertretung und guter Kontakt schließen sich nicht aus.Ein Buch in einer Frauenreihe – das auch Männer schon mit Gewinn gelesen haben. Denn so sehr unterscheiden sich Männer und Frauen in Sachen Konflikt auch wieder nicht…

Nele Haasen
"Schwierige Gespräche konstruktiv führen" In der Reihe: 20 Fragen – 20 Antworten
Signum Verlag 2008

Auch hier geht es um das Thema Konflikt und das konstruktive Führen von Konfliktklärungsgesprächen. Kurz und klar finden Sie Antworten auf Fragen wie:

  • Wie erreichen wir unsere Ziele in einem schwierigen Gespräch?
  • Wie sagen wir es dem Kunden, wenn uns etwas stört?
  • Wie gehen wir mit Kritik an uns um?
  • Wie gehen wir mit unseren eigenen Gefühlen in schwierigen Gesprächen um?

20 Antworten auf diese und weitere Fragen stellen dar, wie der gute Kontakt zum Gesprächspartner gepflegt werden kann, ohne die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren. Beschrieben werden auch typische Abläufe von Konfliktgesprächen, um möglichst früh zu erkennen, in welche Mechanismen und Dynamiken man geraten kann und welche Auswege es gibt.

Nele Haasen
„Achtung – wir wechseln jetzt die Flughöhe! Selbststeuerung in der Beratung“
In: Schwemmle, Markus; Schmid, Bernd: Systemisch beraten und steuern live. Modelle und Best Practices in Organisationen.
Vandenhoeck & Ruprecht, 2009

Berater/innen brauchen Selbstreflexion: Sonst besteht das Risiko, selbstverliebt oder ignorant Beratungssituationen stets nach Schema F abzuhandeln. Nach Watzlawicks Motto: Wer nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. 
Wer als Berater wissen will, ob er – unabhängig von der Situation – vielleicht wirklich nur auf stets die gleichen Werkzeuge zurückgreift, dem hilft das Drei-Schwäne-Modell. Die drei Schwäne sind eine von Bernd Schmid eingeführte Metapher für das aktuelle Engagement in einer Beratungssituation (erster Schwan), die Methodenkompetenz (zweiter Schwan) und die Metaebene, auf der reflektiert wird, warum bestimmte Methoden gewählt werden (dritter Schwan). Anhand eines konkreten Beispiels – der Beratung einer Organisation bei der Einführung eines Mentoring-Programms – stelle ich den Mehrwert dieses Modells für meine  und die Beraterpraxis allgemein dar.

 

ARTIKEL :

Meine Artikel zu den Themen Mentoring, Konflikt, Team finden Sie auf der nebenstehend angezeigten Unterseite "Artikel".

 

UND ZU EINEM GANZ ANDEREN THEMA HABE ICH VERÖFFENTLICHT:

Josef Felder: Warum ich Nein sagte. Erinnerungen an ein langes Leben für die Politik. Herausgegeben von Nele Haasen unter Miwirkung von Hannelore und Kurt Felder. Vorwort von Hans-Jochen Vogel.

Josef Felder war Journalist und Politiker. Geboren im Jahre 1900 hat er entscheidene Situationen der deutschen Politik im 20. Jahrhundert selbst miterlebt. Als Reichstagsabgeordneter der SPD erlebte er die Abstimmung über die Ermächtigungsgesetze 1933 mit. Für seinen Widerstand im Dritten Reich büßte er im KZ Dachau. Nach dem Krieg war er Lizenzträger des "Südost-Kuriers" und später Chefredakteur des "Vorwärts". Sehr eindrucksvoll und persönlich berichtet er in diesem Buch von seinen Eindrücken und Erlebnissen.

"Ein zeitgeschichtliches Dokument voll Spannung und Spontaneität... Frei von klugen und korrigierenden Erkennntissen im Nachhinein." Die Zeit

 

 

Aktuelles

 

Buchtipp für den Leseabend:

Mohsin Hamid
„The reluctant fundamentalist“ -
„Der Fundamentalist, der keiner sein wollte“

Sprachlich ausgefeilt und spannend aufgebaut, erzählt Mohsin Hamid in seinem zweiten Roman die Geschichte eines jungen Pakistani, der teils durch seine persönliche Geschichte, teils durch seine Erfahrungen in den USA vor und nach den Anschläge auf das World Trade Center zum Fundamentalisten wird. Ich fand es einen guten Einblick in eine andere Kultur und Wahrnehmung der Welt.

Witzig und ebenso kulturbildend Hamids dritter Roman:
„How to become filthy rich in rising Asia“
Eine Art ironisches Selbsthilfebuch, wie es gelingen kann, in Asien wirtschaftlich erfolgreich zu sein.